bild
bild
bild
bild

Schiedsgutachten

Wenn streitende Parteien vor Gericht ziehen, bestellt das Gericht meist einen vereidigten Sachverständigen, der den Juristen erklären soll, ob und warum etwas fehlerhaft hergestellt worden ist.

Das ist auch ohne die Einschaltung von Anwälten und Gerichten möglich:
durch ein Schiedsgutachten.


Dabei einigen sich die Parteien auf Prof. Fehrenberg als Schiedsgutachter und erklären, dass sie sich seinem „Urteil“ unterwerfen. Damit kann ein teurer und zeitaufwändiger gerichtlicher Streit vermieden werden.
Der bestellte vereidigte Sachverständige kann auch sein eigenes Honorar entsprechend quoteln, wenn die Parteien dies so wünschen.
Dennoch könnte eine Partei, die das Schiedsurteil nicht hinnehmen will, danach noch vor ein Gericht gehen.